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Linux auf einer Handvoll Maschinen zu betreiben, ist unkompliziert. Es über Dutzende oder Hunderte von Endgeräten hinweg zu betreiben, mit konsistenten Konfigurationen, rechtzeitigen Updates und durchsetzbaren Richtlinien, erfordert einen durchdachten Ansatz. Linux-Gerätemanagement (Mobile Device Management, MDM) bedeutet, die richtigen Werkzeuge und Prozesse einzurichten, damit Ihr IT-Team einen Bestand von Arbeitsplätzen pflegen kann, ohne dass es zur Vollzeitbelastung wird.

Wir beraten zu den Werkzeugen, die Bestandsmanagement praktikabel machen: Konfigurationsmanagement mit Ansible, Salt oder Puppet; automatisierte Bereitstellung mit PXE-Boot, Cloud-init oder eigenen Imaging-Pipelines; und Update-Strategien, die Sicherheit und Stabilität ausbalancieren. Die richtige Kombination hängt von der Größe Ihres Bestands, den Fähigkeiten Ihres Teams und der Variationsbreite ab, die Sie über verschiedene Rollen und Abteilungen hinweg unterstützen müssen.

Die Durchsetzung von Richtlinien ist ein zentraler Aspekt für Unternehmen mit Sicherheitsstandards. Wir helfen Ihnen, Richtlinien für Festplattenverschlüsselung, Bildschirmsperre, Softwareeinschränkungen und Zugriffskontrollen zu definieren und umzusetzen, alles zentral verwaltet und konsistent angewendet. Open-Source-Werkzeuge geben Ihnen volle Transparenz darüber, was durchgesetzt wird und wie, was proprietäre Endpunktverwaltungsplattformen oft verschleiern.

Wir planen auch für die laufende operative Realität: wie Updates vor dem Rollout getestet werden, wie Ausnahmen behandelt werden, wie neue Maschinen eingebunden und wie ausgemusterte Hardware sicher gelöscht wird. Das Ziel ist ein Geräteverwaltungsansatz, der mit Ihrem Unternehmen skaliert und Ihrem IT-Team die Gewissheit gibt, dass der Bestand sicher, aktuell und unter Kontrolle ist.